Dirlewanger Stromspeicherprojekt

Masterarbeit Philipp Stahlhofen

Am 5. September 2012 besuchte Manfred Guggenmos mit Diplomand Philipp Stahlhofen das größte Pumpspeicherwerk Europas, im ca. 3 Autostunden entfernten Goldisthal. Sie informierten sich vor Ort über dieses imposante Bauwerk mit der Leistung von 1000 MW (unser Projekt in Dirlewang würde die Leistung von 41 MW bringen und damit 130.000 Personen eine Stunde lang versorgen).

Seit 2003 ist dieses Kraftwerk im Tal der Schwarza voll einsatzfähig und kann theoretisch zu Höchstzeiten ganz Thüringen 8 Stunden lang mit Strom versorgen. Beeindruckt waren sie vor allem auch von dem geringen Zulauf. Der Zulauf der Mindel ist vergleichsweise 3 mal so groß!

 

 

Wir gratulieren Philipp Stahlhofen zur Fertigstellung seiner hervorragenden Masterarbeit in der Studienrichtung Umwelt- und Verfahrenstechnik über das Pumpspeicherwerk als dezentraler Energiespeicher in Dirlewang.  

Diese hochinteressante Arbeit mit dem Schwerpunkt Energietechnik ist als pdf-Dokument abrufbar.

 

Besuch bei Firma Sulzer in Karlsruhe

Besuch bei Fa. Sulzer am 15.02.2012
Besuch bei Firma Sulzer Pumpentechnik

Besuch und Besprechung bei der Firma Sulzer Pumpentechnik in Karlsruhe am 15.02.2012. Mit dabei waren: Ing.-Büro Ringler, vertreten durch Andreas Ringler und Lukas Mas, Firma Elektro Guggenmos mit Manfred Guggenmos und Diplomand Philipp Stahlhofen und der Diplomand der VWEW - Roy Wankmüller

Bachelorarbeit von Pia Zordick

Aus der Befragung der Bürger rund um Dirlewang hat Studentin Pia Zordick ihre Bachelorarbeit erstellt. Dabei geht es auch um die umfassende Betrachtung verschiedener Speichermöglichkeiten und natürlich um die Akzeptanz bei den Bürgern.


Wir danken Frau Zordick für Ihre Bemühungen und ihr sehr starkes Engagement und gratulieren ihr zu dieser hervorragenden Arbeit.

Um den Bürgern und den Befragten die Möglichkeit zu geben die Ergebnisse dieser Arbeit umfassend nachzulesen, können sie hier die Arbeit herunterladen.

Neues von der Dirlewanger Bürgerbatterie

  • In der Haushaltssitzung der Gemeinde Dirlewang wurde ein Betrag von 50.000 € zur Erstellung der Machbarkeitsstudie für das Projekt freigestellt

  • Beim Ingenieurbüro für Wasserbau und Erneuerbare Energien "Wasserbau Ringler GmbH" in Landsberg wurde von der Gemeinde die Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben

  • Das Wasserwirtschaftsamt Kempten stellt für die Machbarkeitsstudie die bereits vorliegenden geologischen Gutachten des bestehenden Hochwasserdamms kostenlos zur Verfügung

  • Der Bayerische Rundfunk berichtete am 7.7.2011 über das Projekt

  • Pia Zordick beginnt derzeit im Rahmen ihrer Bachelorarbeit mit einer Bürgerbefragung zum Projekt. Wir freuen uns über jede Meinung und hoffen, dass sie freundlich aufgenommen wird

Vorstellung der Idee eines Stromspeicherprojekts mit Bürgerbeteiligung

Falls sie am 20. Mai 2011 in der Turnhalle Dirlewang auf der Vorstellung des Projektes waren, möchten wir Ihnen für Ihr Kommen und Interesse recht herzlich danken.

Wir haben im Vorfeld des Vortrages einen Film von H.K.video produzieren lassen, der das ganze Projekt noch einmal beschreibt.

Viel Spaß beim anschauen.

Manfred Guggenmos, Elektromeister, stellt seine neue Vision vor.

Nicht die Idee ist das Besondere, sondern die Gegebenheiten.  

Die Vorschläge weisen Machbarkeit und Funktionalität auf, sind gewinnbringend, innovativ, langlebig, wartungsarm und mit Vorbildfunktion für die Marktgemeinde Dirlewang bzw. das Unterallgäu.  

Lassen Sie sich begeistern von dem Gedanken, Dirlewang's bestehenden Hochwasserdamm zur zusätzlichen Nutzung als Regulier-Element in ein Großspeicher-Projekt für erneuerbare Energie zu integrieren ...  

Lassen Sie sich informieren und spinnen sie mit an dieser Vision eines neuen Energie-Netzwerkes mit der zukunftsweisenden Möglichkeit, große Mengen alternativ gewonnener Energie zu speichern und bei Bedarf blitzschnell abzurufen ...  

Lassen Sie sich erklären, wie auch Sie selber, Ihre Familie, Ihre Kinder, jede/jeder interessierte Bürgerin und Bürger ein Faden in diesem neuen Energienetz werden könnten ...  

Visionen entwickeln - Wege zur Umsetzung suchen - Veränderung erreichen!